Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Verbesserte Ernteaussichten Regen in den USA drückt Weizenpreis

Nach der schlimmsten Dürre seit den 1950er Jahren lassen Schnee und Regen die Landwirte in den USA aufatmen. Die Aussichten für die Ernte verbessern sich, der Weizenpreis steigt.
1 Kommentar

FrankfurtDie Aussicht auf ein Ende der großen Trockenheit im Mittleren Westen der USA hat am Montag den Weizenpreis gedrückt. US-Weizen verbilligte sich um 0,9 Prozent auf ein Acht-Monats-Tief von 7,08-3/4 Dollar je Scheffel. EU-Weizen kostete mit 235,50 Euro je Tonne ebenfalls 0,8 Prozent weniger. Auch der Preis für US-Mais gab 0,4 Prozent auf 6,87-1/2 Dollar nach.

In den wichtigsten Anbaugebieten der USA haben Schnee und Regen in der vergangenen Woche dem Boden dringend benötigte Feuchtigkeit gebracht. Vor allem der Winterweizen könnte davon profitieren, hieß es. Aber noch mehr Niederschläge seien notwendig, warnte ein Meteorologe. Die schlimmste Dürre in den USA seit den 1950er Jahren hatte im vergangenen Jahr die Getreide-Vorräte schrumpfen lassen.

  • rtr
Startseite

1 Kommentar zu "Verbesserte Ernteaussichten: Regen in den USA drückt Weizenpreis"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Also jetzt manipulieren die Spekulanten schon das Wetter. Unglaublich!!! ;-)

    Kaum gehen die Preise wieder runter gibt es keine Schreihälse mehr die die institutionellen Investoren als Spekulanten und Ursache für den Welthunger anprangern.

Serviceangebote