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Vor Fed-Protokoll Goldpreis unter Druck, Öl ohne klare Tendenz

Der Goldpreis bleibt unter Druck: Heute stand das Edelmetall wieder auf der Verkaufsliste – Schuld daran ist der Dollar. Nun blicken die Märkte auf die Veröffentlichung des Fed-Protokolls.
19.11.2014 - 19:41 Uhr
Leuchtposter-Werbung für das Volksbegehren in der Schweiz. Am 30. November sind fünf Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, über die Gold-Initiative abzustimmen. Quelle: dpa

Leuchtposter-Werbung für das Volksbegehren in der Schweiz. Am 30. November sind fünf Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, über die Gold-Initiative abzustimmen.

(Foto: dpa)

Der Goldpreis kam am Mittwoch mit 1,6 Prozent Minus unter Druck und lag zuletzt bei 1178,34 Dollar. Das Edelmetall litt unter Druck von der Währungsseite. „Der Anstieg des Dollar hat Goldverkäufe ausgelöst”, sagte Tai Wong, Direkktor im Handel mit Rohostoffprodukten bei BMO Capital Markets Corp. in New York. „Es hat Verkäufe von institutioneller Seite gegeben, die zu dem Einbruch geführt haben.”

In der Schweiz sollen unterdessen nach Angaben des Meinungsforschungsinstituts gfs.bern bei einer vom 7. bis zum 15. November durchgeführten Umfrage 38 Prozent für und 47 Prozent der Bevölkerung gegen das Vorhaben sein, dass die Schweizer Notenbank künftig mindestens 20 Prozent ihrer Reserven in Gold halten muss. 15 Prozent waren in der Frage unentschieden. Damit deutet sich ein Scheitern der Initiative am 30. November an.

Die Märkte blicken nun auf die am Abend europäischer Zeit anstehende Veröffentlichung des Protokolls der Federal Reserve Bank.

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