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Wachsende Risikofreude Euro hält sich über 1,41 Dollar

Die Krise in Japan hat den Euro nicht belastet. Die wiederkehrende Risikofreude der Investoren treibt die Gemeinschaftswährung jetzt sogar höher. Die Marke von 1,41 Dollar hat der Euro klar überwunden.
18.03.2011 Update: 18.03.2011 - 17:24 Uhr

Düsseldorf Die Beruhigung an den Finanzmärkten hat den Euro am Freitag auf den höchsten Stand seit Anfang November 2010 getrieben. Der Gemeinschaftswährung gelang dabei der Sprung über die Marke von 1,41 Dollar. Am späten Nachmittag kostete ein Euro 1,4137 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,4130 (Donnerstag: 1,4004) Dollar festgesetzt. Der Dollar war damit 0,7077 (0,7141) Euro wert.

„Der Beschluss der G7-Staaten, gemeinsam gegen die jüngste Aufwertung des Yen vorzugehen, hat für eine Beruhigung an den Finanzmärkten gesorgt“, sagte Devisenexperte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Dies habe dem Euro Auftrieb gegeben. Die Aussicht auf einen möglichen Waffenstillstand in Libyen habe in die gleiche Richtung gewirkt. In der Nacht zum Freitag hatten die G7-Finanzminister und Notenbankpräsidenten beschlossen, gemeinsam gegen den starken Anstieg des Yen vorzugehen. Es war das erste Mal seit mehr als zehn Jahren, dass die führenden Wirtschaftsnationen gemeinsam am Devisenmarkt eingriffen.

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