Wachsende Vorräte Reiches Angebot drückt Stahlpreis in China

Das Shanghaier Future verlor 0,4 Prozent je Tonne. Es ist davon auszugehen, dass die Preise noch weiter sinken. Die chinesische Stahlproduktion läuft schneller als die Nachfrage.
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Stahlproduktion: Chinas Vorräte wachsen kontinuierlich. Quelle: dpa

Stahlproduktion: Chinas Vorräte wachsen kontinuierlich.

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FrankfurtDer anhaltend hohe Ausstoß chinesischer Stahlwerke hat den Preis für Stahl am Mittwoch erneut gedrückt. Der Shanghaier Future verlor 0,4 Prozent auf 3626 Yuan (592 Dollar) je Tonne. "Die Stahlproduktion steigt schneller als die Nachfrage", sagte Analystin Helen Lau vom Brokerhaus UOB-Kay Hian. Dies nähre Spekulationen auf ein Überangebot. Die chinesischen Stahl-Bestände wuchsen nach Angaben der Bank of America Merrill Lynch in der Woche zum 20. September auf 13,8 Millionen Tonnen von 13,5 Millionen Tonnen in der Woche davor. Die auf Hochtouren laufende Produktion der chinesischen Stahlhütten stützte den Preis für Eisenerz<.IO62-CNI=SI>. An der Börse Singapur kostete ein Tonne zur Lieferung nach China 132,70 Dollar.

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