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Währung Devisenhändler warten auf US-Arbeitsmarktbericht

dpa-afx FRANKFURT. Der Kurs des Euro ist am Freitag leicht gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde im frühen Handel mit 1,3 154 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs des Euro am Donnerstag auf 1,3 152 (Mittwoch: 1,3 135) Dollar festgesetzt.

Am Donnerstagnachmittag war der Eurokurs nach Kommentaren von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet auf bis zu 1,3 120 Dollar gesunken. Nachdem Trichet einen etwas moderateren Ton mit Blick auf weitere Zinserhöhungen angeschlagen hatte, war der Euro etwas unter Druck geraten. Gleichwohl habe sich die EZB die Tür für eine weitere Zinserhöhung im laufenden Jahr offen gehalten, sagten Analysten.

Am Freitag blicke der Markt vor allem auf den am Nachmittag anstehenden US-Arbeitsmarktbericht. Es sei von einem etwas schwächeren Beschäftigungszuwachs in den USA auszugehen, was den Euro etwas beflügeln könnte, sagten Experten./

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