Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Währung Euro wieder knapp unter 1,48 Dollar

dpa-afx FRANKFURT. Der Euro ist am Freitagabend zum Dollar wieder unter die Marke von 1,48 Dollar zurückgefallen. Nach einem zwischenzeitlichen Anstieg auf 1,4 819 Dollar kostete die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,4 789 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs am Mittag auf 1,4 792 (Donnerstag: 1,4 662) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6 760 (0,6 820) Euro.

Für leichte Bewegung sorgte das US-Notenbankmitglied Frederic Mishkin, der jüngste Aussagen von Fed-Chef Ben Bernanke bestätigte. Die Notenbank müsse zeitnah, entschlossen und flexibel handeln, sagte Mishkin, der Mitglied in dem für die Geldpolitik zuständigen Offenmarktausschuss der Fed (Fomc) ist, am Freitagabend in Washington laut Redetext. Die Turbulenzen an den Finanzmärkten stellten ein deutliches Abwärtsrisiko für die US-Wirtschaft dar. Die Fed müsse "präventiv" handeln.

Die Daten der US-Handelsbilanz zeigten Marktteilnehmern zufolge dagegen kaum Kurseinfluss. Das Defizit in der Handelsbilanz der USA war im November mit einem Anstieg von 57,8 Mrd. Dollar auf 63,1 Mrd. Dollar höher als erwartet ausgefallen. Von Thomson Financial News befragte Volkswirte hatten mit einem Defizit von lediglich 58,6 Mrd. Dollar gerechnet.

Der Handelsblatt Expertencall
Startseite