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Währung Euro zeitweise über 1,48 Dollar

dpa-afx FRANKFURT. Der Euro hat seine Kursgewinne zum Dollar am Donnerstagabend ausgebaut. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,4 790 Dollar, nachdem er am frühen Abend zum Tageshoch von 1,4 813 Dollar gehandelt wurde. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,4 662 (Mittwoch: 1,4 680) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6 820 (0,6 812) Euro.

Der Euro profitiere damit vom Zusammenspiel aus einer zunehmenden Zinserhöhungsneigung der Europäischen Zentralbank (EZB) und Kommentaren des Fed-Präsidenten Ben Bernanke, die auf eine weitere Leitzinssenkung in den USA hindeuteten, hieß es am Markt. "EZB-Präsident Trichet hat klar gemacht, dass der Rat präventiv handeln wird, wenn Zweitrundeneffekte beginnen sollten", sagte Commerzbank-Experte Michael Schubert. Damit sei Trichet hohen Lohnforderungen verbal entgegengetreten. "Die EZB ist gezwungen zu bellen - ob sie auch beißt, ist noch nicht entschieden", sagte Schubert.

Am Nachmittag hatte die EZB den Leitzins in der Eurozone wie erwartet unverändert bei 4,00 Prozent belassen.

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