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Währung legt zu Euro knackt die 1,10-Dollar-Grenze

Die Gemeinschaftswährung setzt im Handel am Mittwochvormittag den Aufwärtstrend des Vortages fort. Der Euro durchbrach dabei die Grenze von 1,10 Dollar. Den weiterer Verlauf könnte am Abend die US-Notenbank beeinflussen.
29.04.2015 Update: 29.04.2015 - 10:58 Uhr
In der Hoffnung auf eine Einigung im Schuldenstreit mit Griechenland stieg Gemeinschaftswährung zuletzt um etwa einen US-Cent. Quelle: dpa
Eurokurs zuletzt leicht gestiegen

In der Hoffnung auf eine Einigung im Schuldenstreit mit Griechenland stieg Gemeinschaftswährung zuletzt um etwa einen US-Cent.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Euro hat am Mittwochvormittag nach kräftigen Kursgewinnen am Vortag weiter zugelegt. Erstmals seit Ende Februar übertraf die Gemeinschaftswährung wieder die Grenze von 1,10 Dollar. Am Vormittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1009 Dollar gehandelt und lag damit etwa einen Viertelprozentpunkt über dem Kurs vom Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Dienstag auf 1,0927 (Montag: 1,0822) Dollar festgesetzt.

Am Vortag war der Euro mit der Hoffnung auf eine Einigung im Schuldenstreit mit Griechenland bereits um etwa einen US-Cent gestiegen. Im weiteren Handelsverlauf steht nun die US-Geldpolitik im Fokus. Die Anleger warten gespannt auf die Ergebnisse der Sitzung der amerikanischen Notenbank Fed und auf mögliche Hinweise zum Zeitpunkt der ersten US-Zinserhöhung seit der schweren Wirtschaftskrise.

Nach Einschätzung der Devisenexpertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank wäre es vor dem Hintergrund enttäuschender US-Konjunkturdaten eine Überraschung, wenn die Fed eine baldige Zinserhöhung im Juni andeuten würde.

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