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Währungen Anleger spekulieren auf EZB-Zinserhöhung

Die Schuldenkrise in Europa kocht wieder hoch, doch den Euro belastet das nicht. Selbst nach dem Scheitern des portugiesischen Sparpakets findet die Währung genügend Käufer. Die spekulieren auf baldige Zinserhöhungen.
24.03.2011 Update: 24.03.2011 - 12:42 Uhr

Düsseldorf Der Euro hält vorerst dem Druck der europäischen Schuldenkrise stand.

Trotz der politischen Lähmung des hoch verschuldeten Portugals nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Jose Socrates hat sich der Euro am Donnerstag stabil gehalten. Die Gemeinschaftswährung kostete am Mittag 1,4119 Dollar und war damit sogar etwas teurer als im späten US-Vortagesgeschäft. Analysten führten das Festhalten der Anleger am Euro auf die Erwartung einer baldigen Zinserhöhung durch die Europäische Zentralbank (EZB) zurück. „Man kann mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die EZB eine Zinserhöhung liefert. Damit stiege der Zinsvorsprung des Euro zum Dollar an“, sagte UniCredit-Analyst Michael Rottmann.

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