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Währungen Devisenanleger flüchten in sichere Häfen

Das britische Pfund wird längerfristig von Analysten als angezählt gesehen – viele rechnen mit Wirtschaftshilfen der Bank of England. Währenddessen klettert der Dollar auf den höchsten Stand seit fast drei Jahren.
23.05.2013 Update: 23.05.2013 - 17:33 Uhr
Die 10 reichsten Länder der Welt Quelle: AFP

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(Foto: AFP)

Frankfurt Die Erleichterung einiger Anleger über ein leichtes Wachstum der britischen Wirtschaft im ersten Quartal hat am Donnerstag dem Pfund Sterling leichte Gewinne beschert. Die britische Währung kletterte auf 1,5091 Dollar von 1,5043 Dollar am Vorabend. Zuvor war bestätigt worden, dass im ersten Quartal das Bruttoinlandsprodukt in Großbritannien um 0,3 Prozent zum Vorquartal zugelegt hatte. „Ich hatte mit einer leichten Revision nach unten gerechnet, und daher bin ich wirklich erleichtert, dass es das nicht gegeben hat“, erklärte Marktanalyst Craig Erlam von Alpari in London.

Allerdings dürfte der Dollar angesichts der Aussicht auf ein baldiges Ende der ultralockeren US-Geldpolitik bald wieder zulegen. Dagegen wird das Pfund längerfristig von Analysten als angezählt gesehen, da viele damit rechnen, dass die Bank of England (BoE) im Jahresverlauf der Wirtschaft des Landes erneut unter die Arme greifen wird.

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