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Währungen Ein Ende der Dollar-Schwäche ist nicht in Sicht

Die US-Wahl und die lockere Geldpolitik der Fed belasten die amerikanische Währung. Der Euro und das britische Pfund zeigen sich dagegen als relativ stabil.
19.08.2020 - 14:14 Uhr
In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: dpa
Euro und Dollar

In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der US-Dollar zeigt keinerlei Anzeichen einer Erholung gegenüber anderen großen Währungen. Am Mittwoch kostete der Euro 1,1935 US-Dollar. Am Vortag hatte die Gemeinschaftswährung mit 1,1966 Dollar den höchsten Kurs seit Mai 2018 erreicht. Sie profitiert immer noch von der Einigung der Europäischen Union (EU) auf ein Corona-Aufbaupaket.

Auch gegenüber dem britischen Pfund hat der Dollar deutlich an Wert verloren. Ein Pfund verteuerte sich auf über 1,33 Dollar. Im Zuge der Brexit-Krise hatte das Pfund deutlich abgewertet. Doch gegenüber dem Dollar hat die britische Währung die Verluste aus dem vergangenen Jahr inzwischen vollständig wettgemacht. Selbst die schwierigen Brexit-Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU konnten dem Pfund bislang kaum etwas anhaben, beobachtet Jane Foley, Devisenexpertin der Rabobank: „Das Pfund hat bislang nicht auf Nachrichten reagiert, dass die Handelsgespräche ins Stocken geraten sind.“

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