Währungen Euro erholt sich von Zweieinhalb-Monats-Tief

Nachdem der Euro am Donnerstags angesichts enttäuschender Konjunkturdaten aus der Euro-Zone auf ein Tief gefallen war, hat er sich wieder stabilisiert. Doch Anleger sollten sich nicht zu viele Hoffnungen machen.
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Der Europäische Gemeinschaftswährung tritt auf der Stelle. Ein Grund für Anleger zunächst zu lauern. Quelle: dpa

Der Europäische Gemeinschaftswährung tritt auf der Stelle. Ein Grund für Anleger zunächst zu lauern.

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FrankfurtNach seinem jüngsten Kursabsturz hat sich der Euro am Freitag etwas stabilisiert. Die Gemeinschaftswährung kletterte in der Spitze auf 1,3719 Dollar - am Donnerstag war er angesichts enttäuschender Konjunkturdaten aus der Euro-Zone auf ein Zweieinhalb-Monats-Tief von 1,3648 Dollar gefallen. Viel Spielraum nach oben dürfte der Euro wegen der Spekulationen auf eine weitere Lockerung der EZB-Geldpolitik allerdings nicht haben, prognostizierten die Analysten der BNP Paribas in einem Kommentar.

Anleger setzen derzeit darauf, dass die Zentralbank auf ihrer Ratssitzung im Juni aktiv wird. Nach Reuters-Informationen bereitet die EZB eine Zinssenkung und weitere Maßnahmen gegen die Euro-Stärke und drohende Deflation vor - eine gefährliche Abwärtsspirale von Preisen, Löhnen und Investitionen.


  • rtr
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