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Währungen Euro fällt zurück - bleibt aber im Vorteil

Kurze Verschnaufpause: Nachdem der Euro am Freitag über 1,37 Dollar gesprungen war, geht es heute in die andere Richtung. Eine Korrektur ist überfällig. Dennoch sehen Experten den Euro mittelfristig im Vorteil.
04.02.2013 Update: 04.02.2013 - 15:22 Uhr
Euro-Münze auf einer EU-Fahne. Der Euro hat wegen der Geldschwemme aus Japan zugelegt. Quelle: dpa

Euro-Münze auf einer EU-Fahne. Der Euro hat wegen der Geldschwemme aus Japan zugelegt.

(Foto: dpa)

Der Euro ist am Montag mit Verlusten in die neue Handelswoche gegangen. Am frühen Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,3566 Dollar, nachdem sie am Freitag erstmals seit November 2011 über die Marke von 1,37 gestiegen war. Sie büßte damit 0,55 Prozent ein.

Seit Jahresanfang hat der Euro deutlich zugelegt, weil Anleger zunehmend davon ausgehen, dass das Schlimmste in Sachen Euro-Krise überwunden ist. Für Helaba-Analyst Ralf Umlauf ist klar: "Technisch bleibt der Euro im Vorteil und etwaige Rücksetzer sollten begrenzt bleiben."

Demgegenüber sorgt die Aussicht auf eine ungebremste Geldschwemme anderer Zentralbanken dafür, dass insbesondere der US-Dollar und der japanische Yen schwach tendieren. Immer mehr Experten warnen deshalb vor einem „Währungskrieg“, also der Gefahr eines gegenseitigen Abwertungswettlaufs.

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