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Währungen Lage in der Ukraine setzt Euro zu

Die Lage auf der Krim und in der Ukraine selbst beeinflusst nicht nur das politische Tagesgeschäft, auch der Währungshandel reagiert auf die Spannungen. Der Euro schwächelt zum Wochenstart, der Yen gilt als sicher.
Update: 03.03.2014 - 08:18 Uhr Kommentieren
Der Euro kann nicht anders – gibt es im Raum der Gemeinschaftswährung politische Probleme, reagiert sie darauf empfindlich. So auch jetzt, durch die Krise um die Ukraine. Quelle: dpa

Der Euro kann nicht anders – gibt es im Raum der Gemeinschaftswährung politische Probleme, reagiert sie darauf empfindlich. So auch jetzt, durch die Krise um die Ukraine.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Euro hat sich zu Wochenbeginn in Fernost angesichts der Spannungen in der Ukraine etwa schwächer gezeigt. Die Sorge vor einer Eskalation der Lage habe die Gemeinschaftswährung belastet, sagten Händler. Im Mittagshandel kostete der Euro 1,3762 Dollar. Am Freitag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,3813 Dollar festgelegt.

Zuletzt hatten alle G7-Industrienationen als Konsequenz aus der russischen Intervention auf der ukrainischen Halbinsel Krim ihre Vorbereitungen auf das geplante G8-Treffen in Russland ausgesetzt. Gefragt war dagegen der als sicher geltende japanische Yen. Er legte zum Dollar und zum Euro deutlich zu.

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  • dpa
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