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Währungen Trichets Aussagen belasten den Euro

Der Kurs des Euro ist am Freitag weiter abgerutscht.
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  • dpa

Frankfurt Zeitweise näherte sich die Gemeinschaftswährung im frühen Handel dem Wochentief vom Vortag, als die Gemeinschaftswährung nach Aussagen des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, zu Griechenland für kurze Zeit deutlich unter die Marke von 1,45 US-Dollar sackte. Zuletzt stand der Euro bei 1,4497 Dollar. Der Dollar kostete damit 0,6898 Euro. Die EZB hatte den Referenzkurs am Vortag noch auf 1,4614 (Mittwoch: 1,4608) Dollar festgesetzt.

An den Devisenmärkten werde der Handel weiterhin von Aussagen des EZB-Präsidenten Trichet beeinflusst, hieß es von Händlern. Trichet hatte am Vortag im Anschluss an die Zinsentscheidung der Notenbank klargemacht, dass die EZB in der Frage der Griechenland-Rettung weiter eine kompromisslose Haltung einnehmen werde. Demnach sind alle Rettungspläne ausgeschlossen, die für die Gläubiger nicht vollkommen freiwillig sind.

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