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Währungs-Intervention Yen-Hilfe der G7 setzt positives Zeichen

Die G7 haben am Devisenmarkt eingegriffen, um den Yen zu stützen. Das Signal ist nicht nur für Japan wichtig, sondern auch für die Weltwirtschaft. Ein Kommentar von Norbert Häring.
18.03.2011 - 11:11 Uhr

Der Beschluss der sieben größten Industrienationen, gemeinsam mit Japan am Devisenmarkt einzugreifen, um die übermäßige Aufwertung des Yen rückgängig zumachen, ist ein wirksames Zeichen der Solidarität mit der geschunden Nation.

Japan braucht dabei nicht das Geld, das die Partner am Devisenmarkt einsetzen wollen. Was zählt, ist das Signal, dass die Partner einverstanden sind, dass Japan selbst eingreift. Das kann man durch Mitmachen am deutlichsten kundtun. Munition hat Japan selbst genug, denn es kann die Notenbank ja die Yen in beliebiger Menge drucken lassen, die es braucht, um am Devisenmarkt Dollar zu kaufen und damit den Dollar gegenüber dem Yen zu stärken.

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