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Währungsdebatte Krise des Euro setzt Schweizer Franken zu

Die Eurokrise macht auch der Schweiz zu schaffen und sorgt für Spekulationen um den Frankenkurs. Währungsexperten und konservative Politiker wollen den Ausstieg aus der garantierten Kursuntergrenze.
04.06.2012 - 12:34 Uhr
Die Schweiz diskutiert den Mindestkurs des Franken zum Euro. Quelle: dpa

Die Schweiz diskutiert den Mindestkurs des Franken zum Euro.

(Foto: dpa)

Zürich Die Talfahrt der europäischen Gemeinschaftswährung hat in der Schweiz eine Diskussion um den Mindestkurs des Franken gegenüber dem Euro entfacht. Währungsexperten und konservative Politiker fordern einen schrittweisen Ausstieg aus der seit sechs Monaten von der Schweizerischen Nationalbank (SNB) garantierten Kursuntergrenze von 1,20 Franken pro Euro.

In der Wirtschaft stießen die Vorstellungen am Montag aber weitgehend auf Ablehnung.

„Mitten in der Eurokrise öffentlich zu fordern, den Franken gegenüber dem Euro frei floaten zu lassen, ist verantwortungslos“, sagte der Präsident des Verbandes der Schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (Swissmem), Hans Hess. Vor der erneuten Freigabe des Franken und einer damit unweigerlich verbundenden Aufwertung warnten in der Zürcher Zeitung „Tages-Anzeiger“ auch der Wirtschaftsverband Economiesuisse und die Gewerkschaften.

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