Immer weniger wert: die indonesische Rupie fällt zum amerikanischen Dollar auf ein Vierjahrestief.
Frankfurt/Main/Mumbai Nach kurzer Stabilisierungsphase setzt sich der Wertverlust vieler asiatischer Währungen fort. Am härtesten traf es am Dienstag erneut die indonesische Rupiah. Sie fiel zum amerikanischen Dollar auf ein neues Vierjahrestief. Die zweitstärksten Verluste musste die indische Rupie hinnehmen, die mit 65,9 Rupien je Dollar auf ein neues Rekordtief sank. Der thailändische Bath und der malaysische Ringgit fielen auf neue dreijährige Tiefstände.
Abwärts ging es auch wieder an den meisten asiatischen Börsen. Besonders starke Verluste verzeichnete der philippinische Aktienmarkt, der Börsenindex PSEi brach um knapp vier Prozent ein. Die indonesische Börse in Jakarta verlor mehr als drei Prozent, in Indien gab es Verluste von mehr als zwei Prozent. Auch Staatsanleihen vieler Länder gaben auf breiter Front nach, besonders ausgeprägt waren die Verluste in Indien, Indonesien und Thailand.
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