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Währungsverfall Indien drängt seine Bürger zum Goldverkauf

Die indische Rupie befindet sich im freien Fall. Die Inder selbst trauen ihrer Währung nicht. Sie tauschen ihr Geld lieber in Gold. Die Regierung will das nun verhindern - offenbar mit drastischen Maßnahmen.
30.08.2013 - 12:27 Uhr
Eine Verkäuferin präsentiert Goldschmuck: Das Edelmetall dient für viele Inder als Geldanlage. Quelle: Reuters

Eine Verkäuferin präsentiert Goldschmuck: Das Edelmetall dient für viele Inder als Geldanlage.

(Foto: Reuters)

Es ist ein Misstrauensvotum gegen die eigene Währung: Die Inder tauschen ihr Geld massenweise in Gold. Damit schwächen sie die heimische Währung, die Rupie verliert immer stärker an Wert. Die Regierung will das stoppen – und seine Bürger zum Goldverkauf drängen.

Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters sollen die indischen Banken dazu angewiesen werden, Gold aufzukaufen, und zwar zu höheren Preisen als am Markt üblich. Man hofft darauf, dass die Menschen dann bereit sein werden, ihre Goldschätze einzutauschen. Das Gold soll anschließend eingeschmolzen werden.

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