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Währungswetten Draghi zwingt Spekulanten in die Knie

Erfolg für Draghi: Seit der denkwürdigen Ansprache des EZB-Chefs, alles für die Euro-Rettung zu tun, haben Hedgefonds ihre Wetten gegen Europas Währung in Windeseile aufgelöst. Jetzt setzen sie gegen den Dollar.
28.08.2012 - 13:38 Uhr
Devisenhändler in Chicago: Statt auf einen Anstieg des Dollars, wird nun auf einen Rückgang gewettet. Quelle: Reuters

Devisenhändler in Chicago: Statt auf einen Anstieg des Dollars, wird nun auf einen Rückgang gewettet.

(Foto: Reuters)

Chicago Hedgefonds und andere große spekulative Investoren lösen ihre Wetten auf einen stärkeren Dollar so schnell auf wie noch nie. Grund dafür ist die wachsende Zuversicht in die Erholung der Weltwirtschaft – und die Ankündigung eines Italieners.

Noch im Juni waren Futures-Kontrakte, mit denen Investoren auf einen Kursanstieg des Dollar wetten, so stark gestiegen wie nie zuvor. Die Wirtschaft signalisierte Wachstumsschwäche und die Anleger zogen sich aus dem Euro zurück.

Doch die Stimmung veränderte sich schlagartig, als EZB-Chef Mario Draghi am 26. Juli eine denkwürdige Ansprache hielt: Der Italiener versicherte, er werde alles Erforderliche tun, um den Euro zu halten.

Die Investoren erwarten nun, dass Draghi seinen Worten Taten folgen lässt. Sie hoffen darauf, dass die EZB Anleihen der hochverschuldeten Euro-Staaten kaufen oder die Zinsen noch weiter senken wird. Das könnte sich die Lage für die Schuldenstaaten – zumindest kurzfristig – etwas entspannen.

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