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Weltleitwährung Die Gründe für die aktuelle Dollar-Schwäche

Der Euro ist auf ein Dreimonatshoch im Vergleich zum Dollar gestiegen. Das liegt vor allem an der Zinspolitik und dem Sitzungsprotokoll der US-Notenbank.
10.01.2019 - 14:46 Uhr
Nachdem die US-Währung 2018 gegenüber den meisten anderen Währungen deutlich aufgewertet hat, schwächelt sie derzeit etwas. Quelle: Reuters
US-Dollar Banknoten

Nachdem die US-Währung 2018 gegenüber den meisten anderen Währungen deutlich aufgewertet hat, schwächelt sie derzeit etwas.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Der Euro ist mit Kursgewinnen ins neue Jahr gestartet. Am Donnerstag erreichte die europäische Gemeinschaftswährung zeitweise mit einer Marke von auf 1,1570 US-Dollar den höchsten Stand Mitte Oktober. Zuletzt wurde sie wieder etwas tiefer bei 1,1555 Dollar gehandelt.

Auslöser für die starken Kursverluste beim Dollar war eine Äußerung des Präsidenten der regionalen Notenbank von Atlanta, Raphael Bostic. Dieser hatte auf Nachfrage nicht ausgeschlossen, dass der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed auch eine Leitzinssenkung und keine Erhöhung sein könnte. Obwohl Bostic kein Stimmrecht im Zinsgremium der Fed hat, befeuerte er damit Spekulationen über ein baldiges Ende des Zinserhöhungszyklus in den USA.

Auch die am Mittwoch veröffentlichten Protokolle der Fed-Sitzung im Dezember bieten hierfür Raum. Die Zinsentwicklung gilt als einer der wichtigsten Treiber für den Devisenmarkt und ist aus Sicht von Devisenexperten auch der wichtigste Grund für die aktuelle Dollar-Schwäche und die Stärke des Euro.

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