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Weniger Dollarnachfrage US-Industriedaten schieben Euro an

Der wieder erwachte Risikoappetit der Investoren hat den Euro am Dienstag gestützt. Mit Blick auf die Sorgen in Spanien glauben Händler allerdings nur an einen begrenzten Anstieg der Gemeinschaftswährung.
02.10.2012 - 09:20 Uhr
Statt Dollar kauften die Investoren am Dienstag verstärkt Euro. Quelle: dpa

Statt Dollar kauften die Investoren am Dienstag verstärkt Euro.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Euro notierte am Dienstag bei 1,2912 Dollar nach 1,2886 Dollar im New Yorker Vortagesgeschäft. Angesichts überraschend gut ausgefallener US-Industriedaten ließen die Anleger den sicheren Hafen Dollar links liegen und fragten wieder verstärkt die Gemeinschaftswährung nach.

Der Konjunkturindex der US-Einkaufsmanager war am Montag auf 51,5 von 49,6 Punkte gestiegen. Damit kletterte das Barometer nach drei Monaten wieder über die Marke von 50 Zählern, ab der es Wachstum signalisiert.

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