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Wirtschaftskrise Russlands Währungsreserven schmelzen

Russland versucht, dem Verfall des Rubel Einhalt zu gebieten. Dazu wird die Währung quasi gekauft, für harte Dollar. Auch wenn es erste Erfolge gibt, der Rubel ist wenig wert. Russische Touristen bleiben lieber zu Hause.
25.12.2014 Update: 26.12.2014 - 13:15 Uhr
Die russischen Reserven betragen derzeit knapp 400 Milliarden Dollar. Quelle: AFP

Die russischen Reserven betragen derzeit knapp 400 Milliarden Dollar.

(Foto: AFP)

Moskau Die Währungsreserven der angeschlagenen Rohstoffmacht Russland sind erstmals seit 2009 unter die Marke von 400 Milliarden Dollar gerutscht. Die Summe liege nun bei 398,9 Milliarden US-Dollar (327 Mrd Euro), teilte die russische Zentralbank am Donnerstag in Moskau mit. Demnach ist das Finanzpolster, das zu den größten der Welt gehört, allein vom 13. bis 19. Dezember um 15,7 Milliarden Dollar geschrumpft. Hintergrund sind auch Stützungskäufe, um den Verfall des Rubel abzumildern.

Zugleich stellten immer mehr staatliche und private Großunternehmen aus Angst vor Zahlungsausfällen Anträge auf Garantien, Kredite und andere Hilfsmaßnahmen. Darunter waren etwa der Ölkonzern Rosneft, die VTB Bank und die Fluggesellschaft Transaero. Die Regierung stellte Hilfen aus dem nationalen Wohlstandsfonds in Aussicht, der aktuell mit vier Billionen Rubel (63 Mrd Euro) gefüllt ist.

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