WTI und Brent Ölpreis gibt trotz besserer Konjunkturdaten nach

Die drohende Rezession in Großbritannien setzt den Ölpreis unter Druck. Positive Konjunkturaussichten aus Deutschland und den USA lassen die Anleger offenbar kalt.
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FrankfurtDie unsicheren Aussichten für die Weltwirtschaft haben den Ölpreis am Mittwoch unter Druck gesetzt. Der Preis für die Nordsee-Sorte Brent fiel um 0,4 Prozent auf 109,66 Dollar je Barrel. WTI-Öl verbilligte sich um 0,7 Prozent auf 98,25 Dollar pro Fass.

Dass die britische Wirtschaft auf eine Rezession zusteuert bewerteten Anleger höher als bessere Konjunkturdaten aus Deutschland und den USA. Einer Reuters-Umfrage zufolge rechnen Analysten mit dem stärksten Wachstum der US-Wirtschaft im vierten Quartal seit fast vier Jahren. Experten erwarten jedoch keinen starken Rückgang der Preise, solange der Konflikt des Westens mit dem Iran weiter schwelt.

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