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Yen Dollar fällt auf Sechs-Wochen-Tief

EZB-Sitzung, Unterhauswahl in Großbritannien und nun auch noch die Anhörung von Ex-FBI-Chef James Comey: In dieser Woche stehen gleich mehrere wichtige Termine an. Das lässt die Anleger beim Yen zugreifen.
06.06.2017 - 10:46 Uhr
Der Markt ist im Vorfeld mehrerer wichtiger Termine nervös. Quelle: Reuters
Dollar und Yen

Der Markt ist im Vorfeld mehrerer wichtiger Termine nervös.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Politische Unsicherheiten haben die Anleger am Dienstag in den Yen getrieben. Im Gegenzug fiel der Dollar um 0,8 Prozent auf ein Sechs-Wochen-Tief von 109,57 Yen. Der Euro verlor zur japanischen Währung 0,9 Prozent auf 123,23 Yen. Der Markt sei im Vorfeld mehrerer wichtiger Termine sehr nervös und kaufe daher den als sicher geltenden Yen, sagte ein Händler.

Am Donnerstag stehen neben der Unterhauswahl in Großbritannien und der EZB-Sitzung die Anhörung von Ex-FBI-Chef James Comey an. „Seit den schwachen US-Arbeitsmarktdaten ist der Dollar ohnehin schon in der Defensive“, sagte ein Händler. „Und jetzt kommt noch das Risiko Comey dazu.“

Diese Glücks-Cents werden wir vermissen
Kleingeld
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Die Reaktionen von Handel und Verbrauchern in Italien dürften auch andere Euro-Länder genau beäugen. Ähnlich gehen bereits zwar seit längerem Finnland sowie die Niederlande und seit kurzem Irland vor. Bei Barzahlungen runden die Händler dort ebenfalls auf den nächsten Fünf-Cent-Betrag auf oder ab, auch in Belgien gibt es ähnliche Rundungsregeln. Doch Italien ist das größte Mitglied der Euro-Zone, das Ein- und Zwei-Cent-Stücke verbannt. Auch in Deutschland finden solche Überlegungen großes Interesse. Immerhin 57 Prozent der Deutschen befürworten die Abschaffung der kleinsten Münzen, ergab vor einem Jahr eine Umfrage von „myMarktforschung“. Einen stark beachteten, jedoch nicht erfolgreichen Versuch, ohne Ein- und Zwei-Cent-Münzen auszukommen, starteten vor gut einem Jahr Einzelhändler in Kleve.

(Foto: dpa)
Italien
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Auf der italienischen 1-Cent-Münze ist das berühmte Castel del Monte abgebildet. Das Bauwerk wurde zwischen den Jahren 1240 und 1250 errichtet und liegt in Apulien im Südosten Italiens.  Die Prägung der 2- und 5-Cent-Münzen Italiens unterscheiden sich dabei von der des 1-Cent-Stücks. Dies ist lediglich noch bei den Kleingeldmünzen Griechenlands, Österreichs, San Marinos und Sloweniens der Fall.

(Foto: EZB)
Finnland
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Auf der finnischen 1-Cent-Münze thront hingegen der finnische Wappenlöwe. Dieser hat seinen Ursprung im Jahr 1581 und war auch auf der ehemaligen Landeswährung der „Finnmark“ zu sehen. In Finnland runden die Händler bereits jetzt bei  Barzahlungen auf den nächsten Fünf-Cent-Betrag auf oder ab. Dies wird so auch noch in den Niederlanden, seit kurzem auch in Irland und Belgien.

(Foto: EZB)
Niederlande
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Der niederländische Glückcent wurde nach der Abdankung der ehemaligen Königin Beatrix am 30.4.2013 umgeprägt. Zeigte die Münze zuvor das Konterfei der ehemaligen Königin, ist seit dem Jahr 2014 König Wilhelm-Alexander auf den Münzen zu erkennen.

(Foto: EZB)
Irland
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Das irische 1-Cent-Stück zeigt eine keltische Harfe. Das Bild gilt als traditionelles Symbol des Landes. Auch in Irland wird die 1-Cent-Münze kaum genutzt, da auch hier die Preise ab- bzw. aufgerundet werden.

(Foto: EZB)
Belgien
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Auf der Rückseite des belgischen 1-Cent-Stücks ist das Konterfei des belgischen Königs Philippe zu sehen. Die Währung wurde nach der Abdankung Alber II. am 23.07.2013 zum Jahr 2014 umgeprägt.

(Foto: EZB)
Deutschland
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Die deutsche 1-Cent Münze zeigt die Zweige einer deutschen Eiche. Auch auf der früheren Währung, der deutschen Mark, waren die Eichenzweige abgebildet. In Deutschland herrscht ein reges Interesse an einer Abschaffung des Kleingeldes. So sprechen sich immerhin 57 Prozent der Deutschen für die Abschaffung der kleinsten Münzen aus. Erste Versuche gab es bereits: So versuchte man Einzelhändler in Kleve ohne Ein- und Zwei-Cent-Münzen auszukommen.

(Foto: EZB)

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