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Zentralbank-Eingriffe Währungskrieg droht sich auszuweiten

Die von Schwellenmärkten als Währungskrieg wahrgenommene Politik der Industrieländer dürfte in Zukunft noch stärker auffallen. So sollte die Schwächung von Währungen durch die G10-Zentralbanken weiter zunehmen.
02.01.2013 - 10:43 Uhr
Die Industrieländer werden beschuldigt, die Kurse ihrer Währungen durch die sogenannte quantitative Lockerung nach unten zu treiben. Quelle: dapd

Die Industrieländer werden beschuldigt, die Kurse ihrer Währungen durch die sogenannte quantitative Lockerung nach unten zu treiben.

(Foto: dapd)

Schwellenmärkte dürften in diesem Jahr noch mehr Grund für Klagen über die von ihnen als Währungskrieg wahrgenommene Politik der Industrieländer haben. Denn die Zentralbanken in den entwickelten Ländern werden wohl aggressiver bei ihrem Streben nach Konjunkturimpulsen mittels schwächerer Währungen.

Im zu Ende gegangenen Jahr haben Länder wie Brasilien die USA und andere Industrieländer beschuldigt, die Kurse ihrer Währungen durch die sogenannte quantitative Lockerung nach unten zu treiben. Laut einer Studie der Royal Bank of Canada dürften die G10-Zentralbanken der bei ihren Bemühungen zur Schwächung von Währungen noch aktiver werden.

“Wir haben deutliche Hinweise darauf gefunden, dass die Wechselkurse bei den geldpolitischen Entscheidungen der Notenbanken eine größere Rolle spielen”, schrieben die Strategen Adam Cole und Elsa Lignos in einer Studie. “Es sieht so aus, als wären die G10-Staaten dazu verurteilt, den Zentralbanken der Schwellenländer auf dem Pfad der zunehmenden Interventionen oder zumindest einer vom Wechselkurs getriebenen Geldpolitik zu folgen.”

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