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Zinssenkung Knickt die Bundesbank ein?

Die Bundesbank hat lange Widerstand geleistet: Ein allzu lockere Geldpolitik war mit ihr nicht zu machen. Jetzt sind die deutschen Währungshüter anscheinend ein Stück weit eingeknickt. Der Euro gibt sofort nach.
13.05.2014 - 14:25 Uhr
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann: Nach einem Medienbericht hat er nichts gegen eine Zinssenkung einzuwenden. Quelle: Reuters

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann: Nach einem Medienbericht hat er nichts gegen eine Zinssenkung einzuwenden.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Die Bundesbank hat sich lange gegen eine lockere Geldpolitik gewehrt. Nach einem Bericht des „Wall Street Journal“ stimmen die deutschen Währungshüter nun aber einer Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank (EZB) zu. Die Zeitung beruft sich dabei auf einen Insider. Als weitere Maßnahmen seien Strafzinsen für Banken denkbar, die Geld bei der EZB parken. Ein Programm zum Ankauf von Anleihen der Euro-Staaten, das sogenannte Quantitative Easing, lehnt die Bundesbank aber dem Bericht zufolge weiter ab.

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