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Zinsspekulationen Euro läuft Dollar und Yen den Rang ab

Die US-Notenbank lässt sich von ihrer ultra-expansiven Geldpolitik nicht abbringen. Am Devisenmarkt setzt das den Dollar weiter unter Druck. Aber auch der Yen verliert. Lachender Dritter ist der Euro.
27.01.2011 - 09:39 Uhr

Frankfurt Spekulationen auf steigende Zinsen in Europa haben dem Euro am Donnerstag einen kräftigen Schub gegeben. Die Gemeinschaftswährung stieg bis zum Mittag um fast einen halben US-Cent und notierte mit 1,3745 Dollar so hoch wie seit November nicht mehr. „Die EZB wird die Zinsen nicht dauerhaft niedrig halten“, erklärte Helaba-Analystin Viola Stork. EZB-Ratsmitglied Lorenzo Bini Smaghi habe die Anleger mit seinen Aussagen zur Inflation daran erinnert, dass für die EZB die Preisstabilität entscheidend ist.

Hinzu kamen Aussagen der US-Notenbank, die eine Zinswende in den USA bis auf weiteres unwahrscheinlich erscheinen lassen. Die Senkung der Kreditwürdigkeit Japans durch die Ratingagentur S&P trieb den Euro auch gegenüber dem Yen an.

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