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Zypern-Krise Euro verzeichnet Verluste

Der Euro steht so tief wie seit Dezember nicht mehr. Grund ist die Situation in Zypern. Doch es gibt auch Hoffnungsschimmer auf dem Parkett.
19.03.2013 - 15:58 Uhr
Der Eurokurs hat heute leicht nachgegeben. Quelle: dpa

Der Eurokurs hat heute leicht nachgegeben.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Euro hat am Dienstag gegenüber dem Dollar leicht nachgegeben und ist auf seinen tiefsten Stand seit dem 10. Dezember gefallen. Der zyprische Präsident Nikos Anastasiades hatte gegenüber dem schwedischen Fernsehsender TV4 geäußert, dass das Parlament seines Landes am Nachmittag die vorgeschlagene Abgabe auf Bankguthaben wohl zurückweisen wird. Verluste verzeichnete auch der Yen, der gegenüber Dollar und Euro nachgab. Am Mittwoch wechselt die Führung der japanischen Notenbank, was Erwartungen weiterer geldpolitischer Lockerungen befeuerte.

Stimmungsaufhellend wirkte der ZEW-Index, der besser als erwartet ausgefallen war. „Der leichte Anstieg des Erwartungssaldos kommt vor dem Hintergrund der zuletzt wieder erhöhten Verunsicherung aufgrund der Schuldenkrise in der Eurozone überraschend, ist gleichwohl aber erfreulich”, schrieb Helaba-Analyst Ralf Umlauf in einem Kommentar. „Positiv zu werten ist zudem der Anstieg der Lagebeurteilungen, sodass sich per saldo eine robuste Indikation für den kommenden ifo-Geschäftsklimaindex ergibt.”

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