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Internationale Presseschau vom 2. August 2007 Vordrängeln und auf die Straße spucken

Die internationale Presse blickt auf Rupert Murdoch: Während die Washington Post um das Wall Street Journal trauert, spekuliert die Financial Times über künftige Personalien bei News Corp. Die Herald Tribune lässt sich über Ekelfleisch in China aus und im Fundstück trägt die Londoner Times die asozialsten Verhaltensweisen zusammen. Die tägliche Presseschau von Handelsblatt.com
02.08.2007 - 12:23 Uhr
Die Londoner Times kämpft gegen die kleinen Übel im Alltag. Ganz weit oben auf der Liste der nervigsten Verhaltensweisen steht: Vordrängeln. Foto: dpa Quelle: dpa

Die Londoner Times kämpft gegen die kleinen Übel im Alltag. Ganz weit oben auf der Liste der nervigsten Verhaltensweisen steht: Vordrängeln. Foto: dpa

(Foto: dpa)


Dow Jones / News Corp

Die Folgen der Übernahme des Wirtschaftsverlags Dow Jones mit seinem Flaggschiff Wall Street Journal durch den Medienzaren Rupert Murdoch beschäftigen die internationale Presse.

Die » Washington Post trauert um das Wall Street Journal: "Egal was Murdoch mit dem Journal anfängt, die Leute werden ihm vorwerfen, dass er eine große Zeitung zerstört." Dabei sei "The Empire" (wie Reporter das Blatt zu nennen pflegten) schon vor der Übernahme an seinen selbst zugefügten Wunden gestorben. So hätten ätzende, ideologisch gefärbte Kommentare den News-Teil immer stärker in den Schatten gestellt. Für Ex-Mitarbeiter des Wall Street Journal sei das letzte Jahrzehnt so gewesen, als ob man einem Verkehrsunfall in Zeitlupe zusieht. "Die Leute im Auto waren unsere Freunde, die Journalisten, die wir am meisten respektierten. Jetzt ist eine Art Ambulanz eingetroffen, in der Person von Rupert Murdoch, um die Leichen aufzusammeln."

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