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Presseschau Apple sperrt die Nutzer ein

Apples Ankündigen auf der Entwicklungskonferenz dürften bei vielen Unternehmen wie eine Bombe eingeschlagen sein. Vor allem der Online-Speicher iCloud sorgt für Wirbel. Die Wirtschaftspresse analysiert die Updates.
  • Maxim Kireev
07.06.2011 - 09:21 Uhr
Steve Jobs vor einem Bild des neuen Apple Servers. Quelle: dpa

Steve Jobs vor einem Bild des neuen Apple Servers.

(Foto: dpa)

Mit dem neuen Service iCloud, den Apple am Montag vorgestellt hat, bringe sich der Konzern auf Jahre in eine dominante Position, kommentiert das Wall Street Journal. Das Erfolgsgeheimnis des Elektronikherstellers liege nicht nur in der großen Breite seiner Produktpalette, sondern auch an der Einfachheit, wie die Geräte zusammen funktionieren. „Ein Service wie iTunes wirkt wie Kleber, der die Konsumenten an nachfolgende Produktgenerationen bindet“, so das Blatt. Der neue Service iCloud, der den Nutzern erlauben werde, von allen Apple-Geräten auf verschiedenste eigene Dateien zuzugreifen, sorge gleichzeitig für zusätzliches „digitales Gepäck“. Das unwiderstehliche daran sei nicht die einmalige Technologie, schließlich hätten Amazon und Google ähnliches in petto. „Vielmehr tut Apple mehr, um seine User einzusperren“, analysiert das WSJ. Je mehr Inhalte den Apple-Servern überlassen würden, desto höher sei die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden weiterhin Apple-Geräte kauften.

Apples Ankündigungen schlagen wie eine Bombe ein

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