Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Die internationalen Medien halten Christian Wulffs Kriegsmetaphorik für deplaziert und empfehlen Bundeskanzlerin Angela Merkel, das Ansehen des Bundespräsidentenamtes durch eine Neubesetzung zu retten. Die Presseschau.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Zum Kredit an den Bundespräsidenten der Bericht vom 09.01.: BW-Bank...: H. Buchenau hat - leider - schlecht recherchiert: Zuerst sein Haus kurzfristig über Geldmarktkredite zu finanzieren und dann am - gefühlten - Zinstief in einen längerfristigen Festzins um zu schulden, ist nicht nur nicht ungewöhnlich, sondern geradezu die Regel bei allen einigermaßen aufgeklärten Kunden. Und der genannte Zinssatz von 2,10 % ist so, wie Ihn hunderte / tausende anderer Kunden guter Bonität auch bekommen. Herr Wulf hat einiges mehr als ungeschickt gemacht, aber machen Sie bitte nicht aus allem, was auf die Schnelle danach aussieht gleich einen Baustein des Skandals.Also Herr Buchenau: Note mangelhaft, setzen! Michael Bachhofer, Ravensburg, Banker (früher BW-Bank)

  • Wenn sich der Bundespräsident Herr Wulff korrekt verhalten hätte, gäbe es auch nichts zu meckern. Wieso geht Herr Wulff nicht wie alle Bürger gleich zur Bank und holt sich dort einen üblichen Kredit und lässt das Darlehen in das Grundbuch eintragen.
    Oder hat er zuerst die 500.000,- € von Frau und Herrn Gerkens geschenkt bekommen um jetzt die Sache nachträglich zu korrigieren? Diese Frage bleibt offen. In der Antwort der Frage können Lüge und Korruption verborgen sein. Diesen Unsinn hätte Herr Wulff niemals nötig, tat er doch. Mit seinem Handeln hat Herr Wulff das Vertrauen als Bundespräsident selber unwiederbringlich zerstört.
    Als Bundespräsident hat Herr Wulff versagt. Die Medien haben sein Fehlverhalten offen gelegt, nur gut so

  • Wieso Stahlgewitter? - All quiet on the Western Front.

  • Ist das Schlamperei oder Methode? In der Überschrift dieses Beitrags wird behauptet, daß "internationale Medien" eine Neubesetzung des Amtes des Bundespräsidenten empfehlen. Im Beitrag selbst gibt es aber zu der Wulff-Frage nur Wiedergaben aus bundesdeutschen Medien, während alle Wiedergaben aus internationalen Medien sich mit völlig anderen Themen befassen. Wenn Sie in internationalen Medien Beiträge finden, die sich mit der Wulff-Frage befassen, und die äußern sich außerdem auch in dem von Ihnen vermuteten Sinn, dann bringen Sie sie bitte auch tatsächlich.
    Walter Grobe

  • D D R die 2te

    Merkel,
    das ist ihr Werk,
    welches Deutschland vor der Weltöffentlichkeit blamiert bis auf die Knochen!

    Wieder ein Paradebeispiel ihrer UNFÄHIGKEIT!

    Ihre Herkunft ließ nichts anderes erwarten!

    Sie sind nur P E I N L I C H

    Ein erbärmliches Armutszeugnis der westdeutschen Politiker
    sie als Kanzlerin zu haben!

    Was für ein erbärmliches Volk wir mittlerweile geworden sind!

    Von weit OBEN,
    nach ganz UNTEN!

    Die ganze Polit-Bagage ist nur noch zum kotzen

    CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE NEIN DANKE, nie mehr!

    Mit euch habe ich für EWIG abgeschlossen

    Wann werden die Kirchen abgerissen oder weggebomt?

    Der Islam gehört zu Deutschland

  • Wie kann man nur so einen BIEDEREN Karrieristen an die oberste politische Stelle des Staates bringen - wollen? Gebracht haben? Da muss man selbst schon frühsozialistisch geprägt sein, nach dem Motto, da kann ja nichts passieren oder alles einfach stockkonservativ. Der gesamten politischen Crew fehlt eines: Charisma!! All jene, die es haben (politisch hatten) sind verjagt worden. Welch geistiger Aschenzustand!

  • Wie kann man nur so einen BIEDEREN Karrieristen an die oberste politische Stelle des Staates bringen - wollen? Gebracht haben? Da muss man selbst schon frühsozialistisch geprägt sein, nach dem Motto, da kann ja nichts passieren oder alles einfach stockkonservativ. Der gesamten politischen Crew fehlt eines: Charisma!! All jene, die es haben (politisch hatten) sind verjagt worden. Welch geistiger Aschenzustand!