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Presseschau Das erste Opfer des Euro-Rettungsschirms

Die internationale Wirtschaftspresse fragt sich, wie es nach dem slowakischen Nein mit dem europäischen Stabilitätspakts weitergehen soll und was die neuen Stresstests für die Banken mit sich bringen werden.
  • Barbara Bierach
12.10.2011 - 07:35 Uhr
Das slowakische Parlament hat die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms vorerst gestoppt. Quelle: dapd

Das slowakische Parlament hat die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms vorerst gestoppt.

(Foto: dapd)

Die slowakische Regierung sei die „erste, die über den Widerstand gegen die Rettung der verschuldeten Staaten stürzt“, fasst die Financial Times die Entscheidung des Parlaments in Bratislava zusammen, dem europäischen Stabilitätspakt weitere Befugnisse zu verweigern und gleichzeitig die lokale Regierung zu kippen. Dieses „politische Fiasko“ werden die Weiterentwicklung des EFSF nicht allzu lange stoppen können, meint das Blatt, es unterstreiche jedoch, „wie angespannt die Debatte in einigen Geberländern der Eurozone“ sei. In Brüssel hätten die EU-Vertreter das Drama mit „Brechreiz und Faszination“ beobachtet.

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