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Presseschau Die Fed als Retterin der Banker und Lenker

Die internationale Wirtschaftspresse staunt über den Umfang der Stützungskredite der Fed in der Krise. Die Washington Post erläutert Obamas umstrittene Sparpläne, Australiens Business Spectator diskutiert Optionen für den Euro und Les Echos sieht Google eine moralische Grenze überschreiten. Fundstück: Jeder zahlt so viel Steuern, wie er mag.
  • Barbara Bierach
02.12.2010 - 06:18 Uhr
Der börsentägliche Blick in die internationale Wirtschaftspresse.

Der börsentägliche Blick in die internationale Wirtschaftspresse.

Dreieinhalb Jahre nach Ausbruch der US-Finanzmarktkrise hat die US-Notenbank eine Liste mit den Empfängern von Stützungskrediten und anderen Hilfsprogrammen veröffentlicht. Insgesamt seien 3,3 Billiarden Dollar geflossen. Die Liste der Empfänger sei wie das 'Who is Who' der Wirtschaft: Nicht nur Goldman Sachs und General Electric hätten zum Höhepunkt der Krise die Federal Reserve um Hilfe ersucht, sondern auch die Europäische Zentralbank, schreibt das Wall Street Journal. Goldman Sachs habe insgesamt 84 mal um Geld gebeten und Morgan Stanley sei gar 212 mal vorstellig geworden. Dieses Krisenprogramm sei das größte, das je durchgeführt worden sei, doch die Fed habe bislang keine Kreditausfälle aus der Initiative. Von Dezember 2007 an habe auch die EZB die tiefen Taschen der Fed 271 mal genutzt, in der jüngeren Vergangenheit mit der Schuldenkrise in Euroland hätten die Anträge auch wieder zugenommen, das sei „eine Erinnerung daran, dass der Effekt der Finanzkrise noch immer anhält“.

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