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Presseschau Die Fed spielt auf Zeit

Die internationale Wirtschaftspresse diskutiert die Folgen der Niedrigzins-Politik der US-Notenbank. Die Financial Times Deutschland sieht Frühlingserwachen bei der Metro. Das Wall Street Journal kommentiert die Gehälter der Deutsch-Banker. Fundstück: Totgesagte Visitenkarten leben länger.
  • Barbara Bierach
17.03.2010 - 08:01 Uhr
Der börsentägliche Blick in die internationale Wirtschaftspresse.

Der börsentägliche Blick in die internationale Wirtschaftspresse.

Die amerikanische Federal Reserve Bank bleibt bei ihrer seit einem Jahr gültige Formulierung: Die US-Notenbank will noch „für eine längere Zeit“ den Zins niedrig halten, meldet die Financial Times. Den Worten folgten denn auch kaum Taten: Die Spanne für den Leitzins bleibt unverändert bei null bis 0,25 Prozent. Immerhin beschloss der geldpolitische Ausschuss das endgültige Aus der Aufkaufprogramme für Hypotheken. Arbeitslosenzahlen und Konsumklima sehen zwar wieder besser aus, aber Fed-Chairman Ben Bernanke und seine Kollegen seien doch noch nicht zuversichtlich genug, um schon wieder an der Zinsschraube zu drehen, schreibt das Blatt. Insgesamt zeige ihre Zögerlichkeit, dass die Fed die Situation der Konsumenten noch immer kritisch sehe, „die ja als zentrale Säule des Wachstums in der US-Wirtschaft selber noch immer wenig zuversichtlich“ in die Zukunft blickten.

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