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Presseschau Droht nun ein neuer Währungskrieg?

Die Bindung des Franken an den Euro ist nach Meinung der Wirtschaftspresse notwendig, aber riskant. Viele Anleger sind auf der Suche nach einem neuen sicheren Hafen. Manche befürchten sogar einen weiteren Währungskrieg.
  • Maxim Kireev
07.09.2011 - 07:22 Uhr
Die Bindung des Franken an den Euro treibt nicht nur vielen Anlegern Sorgenfalten auf die Stirn. Quelle: dpa

Die Bindung des Franken an den Euro treibt nicht nur vielen Anlegern Sorgenfalten auf die Stirn.

(Foto: dpa)

Die Schweizerische Nationalbank will künftig einen Kurs des Franken von weniger als 1,20 Franken je Euro nicht mehr akzeptieren. Die Süddeutsche Zeitung hofft, dass die Schweizer Entscheidung etwas Ruhe in die Euro-Debatte bringen wird. Ausgerechnet in dem Moment, da die meisten Deutschen das Vertrauen in die Einheitswährung verloren hätten, flüchte nun die Schweiz auf die Seite des Euro. Dies sollte allen „D-Mark-Aposteln“ zu denken geben, schließlich zeige dies, dass kein Land sich isolieren könne. Jedes fünfte Schweizer Unternehmen habe bei steigendem Franken die Insolvenz befürchtet. „Wer der deutschen Exportindustrie, ihren Beschäftigten und Aktionären vergleichbare Perspektiven eröffnen will, der muss schon sehr mutig sein“, schreibt die SZ. Überhaupt sei Hysterie wenig hilfreich. Weder die „Griechenland raus aus dem Euro“-Strategie noch die Einführung der Euro-Bonds seien vernünftige Lösungen. Vielmehr bedürfe es weiterer Reformen in Griechenland, einer gemeinsamen Finanzpolitik Europas, klarer Stabilitätskriterien und gemeinsamer Regeln für die Finanzmärkte.

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