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Presseschau Eurozone zwischen Depression und Verzweiflung

Die Wirtschaftspresse zeichnet ein düsteres Bild der Situation in Europa und sieht kaum Chancen, den Euro zu retten. Schuld sind in den Augen ausländischer Kommentatoren besonders die EZB und die deutsche Regierung.
  • Maxim Kireev
29.11.2011 - 07:30 Uhr
Der Schatten eines Mannes neben einer EU Flagge. Quelle: ap

Der Schatten eines Mannes neben einer EU Flagge.

(Foto: ap)

Die Börsen-Zeitung erkennt in der aktuellen Schuldenkrise manisch-depressive Züge, denn die Stimmung wechsele zwischen übertriebenen Erwartungen und tiefer Ernüchterung. Dabei kritisiert das Blatt, dass sich die Debatte vor allem um die EFSF drehe. Einige Medien hätten es zur Schicksalsfrage erhoben, ob der Rettungsschirm ihre Schlagkraft auf eine Billion Euro hebeln kann. Dabei sei dies nicht spielentscheidend, schließlich werde der Schirm immer nur Teil einer Lösung, jedoch nicht die ganze Lösung sein. Die Währungsunion brauche vielmehr eine glaubwürdige Haushaltspolitik und eine EZB, die an der Zukunft des Euro interessiert sei. „Finanztechnik und Hebelphysik allein können Italien oder Spanien nicht vor dem Schlimmsten bewahren“, schreibt das Blatt. Dabei sei es egal, ob mit 900 Milliarden oder 1,1 Billionen Euro kalkuliert werde.

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