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Presseschau Irans Bombe lässt sich nicht wegbomben

Die internationale Presse blickt auf die (drohenden) Kriege im  Nahen Osten. EU-Diplomaten sprechen von einer „dramatischen Lage“. Soviel scheint klar: Es muss etwas geschehen - nicht nur in Syrien, auch im Iran.
24.02.2012 - 07:55 Uhr
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad während einer Militärparade. Quelle: dpa

Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad während einer Militärparade.

(Foto: dpa)

Wiesbaden Auch wenn die Entwicklung der vergangenen Tage darauf hindeute: „Ein direktes militärisches Eingreifen des Westens in Syrien wäre zum jetzigen Zeitpunkt problematisch“, ist die Financial Times Deutschland überzeugt. Zwar dächten Assad und sein brutales Regime nicht ans Aufgaben, seien tausende Syrer und am Mittwoch zwei ausländische Journalisten gestorben. Doch ein militärisches Eingreifen würde den Konflikt auf ganz Syrien ausweiten und Racheaktionen Assads gegenüber Israel auslösen, ist die FTD überzeugt.

Auch die Verweigerungshaltung Russlands und Chinas sei für eine Staatenallianz problematisch. Daher sollten zunächst alle verbleibenden Druckmittel genutzt werden: Sanktionen verschärfen, Botschafter aus Damaskus abziehen, die Opposition klar und unmissverständlich unterstützen. Die Rebellen zu bewaffnen – bislang sei dies umstritten –, sei dabei das kleinere Übel gegenüber einer Militärintervention mit noch mehr Toten.

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