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Presseschau Italien steuert die Euro-Zone in die Todesspirale

Trotz Silvio Berlusconis angekündigtem Rücktritt sieht die internationale Presse weiter schwarz für Italien. Zu groß ist der Einfluss des „Cavaliere“ auf die Politik des Landes - auch nach seiner Amtszeit. Die Presseschau.
  • Daniel Lenz
10.11.2011 - 08:06 Uhr

Sorge um Italien hält Märkte in Atem

Wiesbaden Die Zeit warnt vor dem Geist des „berlusconismo“, der noch lange Zeit nach dem Rücktritt des Premierministers seine Wirkung ausüben werde. Anzeichen dafür seien der Verlust von Gemeinsinn, die Leugnung offensichtlicher Missstände und die „Unkultur der Lüge“. Nach dieser Ideologie werde beispielsweise die Schuldenlast des Landes als Panikmache linker Medien und finsterer ausländischer Finanzmächte abgetan. Vor diesem Hintergrund ermahnen die Hamburger Italiens Freunde und Partner in Europa, dem Land erst dann nach Kräften zu helfen, wenn Berlusconi und seine Komplizen das Feld geräumt hätten.

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