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Presseschau Sarkozy läuft Amok

Die internationale Wirtschaftspresse ermahnt die Staats- und Regierungschefs vor dem heutigen Libyen-Sondergipfel in Brüssel, den „wild gewordenen“ französischen Staatspräsidenten in seine Schranken zu weisen.
11.03.2011 - 07:46 Uhr
Der französische Präsident Nicolas Sarkozy. Quelle: Reuters

Der französische Präsident Nicolas Sarkozy.

(Foto: Reuters)

Die Financial Times Deutschland kritisiert die Forderung von Frankreichs Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy, Luftangriffe auf das libysche Gaddafi-Regime zu fliegen und die Rebellenregierung anzuerkennen. Dieser Schritt habe mehr mit seinem „Testosteronspiegel“ als mit logischem Denken zu tun. Sein Verhalten schade besonders der EU, denn: „Es stärkt nicht gerade die Glaubwürdigkeit der Union in anderen Krisenregionen, wenn der Staatschef des zweitwichtigsten Mitgliedsstaates diplomatisch Amok läuft.“ In dieser Situation müssten die Europäer den „wild gewordenen“ Sarkozy in seine Schranken weisen und auf wirksamere Maßnahmen setzen: schärfere Sanktionen und die Unterbindung aller Geldflüsse an Gaddafi.

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