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Presseschau Softwarekonzerne entmachten Handyhersteller

Aus Sicht der internationalen Wirtschaftspresse ist der Einstieg des Internetriesen Google bei Motorola der Auftakt weiterer Rochaden, bei denen traditionelle Handybauer wie Nokia allerdings keine Chance hätten.
  • Daniel Lenz
16.08.2011 - 07:02 Uhr
Eine Frau telefoniert mit einem Smartphone vor einem Bildschirm mit der Homepage von Google. Quelle: dpa

Eine Frau telefoniert mit einem Smartphone vor einem Bildschirm mit der Homepage von Google.

(Foto: dpa)

Selbst für ein solch ambitioniertes Unternehmen wie Google sei die Motorola-Übernahme ein riskanter Deal, kommentiert das Wall Street Journal. Der Konzern springe in einen Verdrängungswettbewerb mit niedrigen Margen. Der Wunsch, bei Motorola einzusteigen, zeige, wie sehr Google sein mobiles Betriebssystem Android schützen müsse, das mitten in einen wütenden Patentstreit mit Apple und Microsoft stecke. Der Suchmaschinenbetreiber übernehme mit Motorola Mobility auch 17.000 Patente, „eine ernstzunehmende, intellektuelle Waffe“. Mit den Patenten in der Hinterhand könnte Google versuchen, die Konkurrenten zu einer Einigung zu zwingen. Andererseits riskiere Google einen seiner wichtigsten Vorteile, die Unterstützung seitens mehrerer Handyhersteller. Samsung und HTC könnten etwa auf das Microsoft-Betriebssystem umschwenken.

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