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Presseschau Teheran profitiert von der Libyen-Krise

Mit Blick auf den Unruheherd im Mittleren Osten diskutiert die internationale Wirtschaftspresse über den Ölpreis, den Iran als Nutznießer und die Hoffnung Schwarzafrikas auf einen Umsturz in Libyen. Weitere Themen: Commerzbank unter Beschuss. Zahlmeister Deutschland muss ran. Fundstück: vom Börsenhändler zum Bankräuber.
  • Daniel Lenz
24.02.2011 - 07:57 Uhr
Der Iran scheint als Profiteur aus der Krise hervor zu gehen. Quelle: dapd

Der Iran scheint als Profiteur aus der Krise hervor zu gehen.

(Foto: dapd)

Das Wall Street Journal führt den jüngsten Anstieg der Öl-Preise jenseits der 100-Dollar-Marke pro Barrel nicht nur auf die Unruhen im Mittleren Osten zurück. Denn noch vor den Eruptionen in der arabischen Welt habe der Preis bei 85 bis 90 Dollar gelegen. Auslöser für den schon damals einsetzenden Aufwärtstrend sei die Entscheidung der US-Notenbank gewesen, die lockere Geldpolitik im zweiten Quartal 2010 zu forcieren. Zwar verwehre sich die Fed dagegen, mit ihrer Politik dazu beigetragen zu haben – mit Verweis auf die steigende Nachfrage der sich erholenden Weltwirtschaft und vermutlich jetzt auch die Unruhen in Libyen. Fazit des WSJ: Der US-Finanzminister müsse auf Ben Bernanke einwirken, um den Stecker beim „Quantitative Easing“ zu ziehen und zu einer normalen Geldpolitik zurückzukehren.

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