Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Presseschau Wirtschaftszeitungen zerpflücken den Stresstest

Die internationale Wirtschaftspresse analysiert die Ergebnisse der EU-Bankenstresstests. Aus Sicht der Financial Times sind sie zu vage, aber ein erster Schritt. Forbes hält das zugrunde gelegte Stresszenarion für zu moderat, die WirtschaftsWoche glaubt, dass der echte Stresstest noch bevor steht. Die Economic Times ist sich sicher, dass die Märkte heute enttäuscht reagieren. Fundstück: Der „Stresstest“ unter der Gürtellinie.
  • Peggy Pfaff
26.07.2010 - 07:35 Uhr
Der börsentägliche Blick in die internationale Wirtschaftspresse.

Der börsentägliche Blick in die internationale Wirtschaftspresse.

„Die Stresstests waren weder einheitlich, noch transparent noch anstrengend genug, aber sie sind, vorsichtig bewertet, ein guter Schritt vorwärts“, kommentiert die Financial Times aus London. Die Tests hätten zwar keine Staatspleite angenommen, die Ergebnisse seien dennoch informativ. Die Unsicherheit über eine einheitliche Methodik - nationale Behörden haben die Tests in ihrem Land überwacht - sei da problematischer: „Sieben Banken würden bei der Kernkapitalquote unter sechs Porzent rutschen, aber nicht unter die von den Behörden als Grenze gesetzten vier Prozent. Das ist Investoren zu vage, sie brauchen Detailinformationen, um sich ihr eigenes Urteil bilden zu können.“ Politiker sollten deshalb die Rettungsleinen zu den Banken kappen, wenn eine dabei bankrott gehe, gehöre das einfach zum Kapitalismus. „Die Regierungen sollten nicht nur demonstrieren, dass sich die meisten europäischen Banken gut über Wasser halten, sie sollten auch verdeutlichen, dass Steuerzahler nicht mehr als unbezahlte Rettungskräfte bereit stehen.“

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Presseschau - Wirtschaftszeitungen zerpflücken den Stresstest
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%