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Börsengang Australien bringt Staatsunternehmen an die Börse

Die australische Regierung plant mit Verkäufen von Staatsunternehmen ihre Finanzen aufzubessern. Der Börsengang des Krankenversicherers Medibank Private soll nun bereits Milliarden in die Kassen spülen.
20.10.2014 - 11:01 Uhr Kommentieren
Australien will den staatseigenen Krankenversicherer Medibank verkaufen. Der geplante Börsengang soll bis zu 3,7 Milliarden Euro bringen. Quelle: Reuters

Australien will den staatseigenen Krankenversicherer Medibank verkaufen. Der geplante Börsengang soll bis zu 3,7 Milliarden Euro bringen.

(Foto: Reuters)

Sydney In Australien steht der größte Börsengang eines staatlichen Unternehmens seit fast zwei Jahrzehnten bevor. Der Krankenversicherer Medibank Private kündigte am Montag an, über ein geplantes IPO umgerechnet zwischen 2,96 und 3,78 Milliarden Euro einnehmen zu wollen. Der Handel der bis zu 2,75 Milliarden Aktien solle am 25. November starten.

Die Papiere werden in einer Preisspanne zwischen 1,07 Euro und 1,38 Euro angeboten. Bislang größter Börsengang eines australischen Staatsunternehmens war der des Telekommunikationskonzerns Telstra mit einem Volumen von 9,6 Milliarden Euro im Jahr 1997.

Der Verkauf von Medibank ist Teil eines größer angelegten Programms der australischen Regierung, um die Finanzen des Staates zu stützen.

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