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Chinesischer Schuhsohlen-Hersteller Fenghua will an die Frankfurter Börse

An der Frankfurter Börse gibt es wieder einen Börsengang aus China. Der Schuhsohlenhersteller Fenghua Soletech plant für den 6. November die Erstnotiz – trotz der Skandale um andere chinesische Unternehmen an der Börse.
15.10.2014 - 13:32 Uhr Kommentieren
Blick in den Handelssaal der Frankfurter Wertpapierbörse: Mit großen Erwartungen startete vor knapp drei Jahren der chinesische Schuhersteller Ultrasonic in den Handel an der Frankfurter Börse. Quelle: Reuters

Blick in den Handelssaal der Frankfurter Wertpapierbörse: Mit großen Erwartungen startete vor knapp drei Jahren der chinesische Schuhersteller Ultrasonic in den Handel an der Frankfurter Börse.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Trotz der Skandale um chinesische Unternehmen an der deutschen Börse wagt sich der Schuhsohlenhersteller Fenghua Soletech an den Frankfurter Aktienmarkt. Die Firma aus der Provinz Fujian will mit dem Börsengang bis zu 14,4 Millionen Euro einnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.

Die 1,2 Millionen Aktien würden von Freitag an bis zum 23. Oktober zu je 10 bis 12 Euro angeboten. Die Erstnotiz in Frankfurt und an der Warschauer Börse sei für den 6. November geplant. Der Erlös soll in die Erweiterung der Produktion fließen.

Fenghua produziert nach eigenen Angaben 40 Millionen Paar Sohlen im Jahr und sieht sich damit als zweitgrößter Hersteller von Sportschuhsohlen in China. Viele internationale Schuhfirmen bauen auf Lieferanten in Asien. Bei einem Umsatz von 90,1 Millionen Euro habe Fenghua Soletech 2013 einen Gewinn von 18,8 Millionen Euro erzielt, hieß es in der Mitteilung.

Der chinesische Schuhhersteller Ultrasonic AG war im September in die Schlagzeilen geraten und hatte ein Schlaglicht auf die Geschäftspraktiken mehrerer in Deutschland börsennotierter Unternehmen aus China geworfen.

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    Der Ultrasonic-Chef und -Großaktionär war vorübergehend mit der Firmenkasse verschwunden. Der chinesische Daunenverarbeiter Snowbird hatte danach den Sprung an die Frankfurter Börse geschafft, aber deutlich weniger Aktien verkauft als geplant.

    • rtr
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