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Startprobleme in Spanien Börsengang von Flughafenbetreiber auf Kurs

Acht-Milliarden-Euro-Verzögerung? Der Börsengang des spanischen Flughafenbetreibers Aena macht Probleme. Die Regierung hofft auf eine schnelle Lösung und will sich von 49 Prozent der Anteile trennen.
27.10.2014 - 14:58 Uhr Kommentieren
Protest gegen die Privatisierung der Flughafenbetreibergesellschaft Aena: Demonstranten tragen das Unternehmen zu Grabe. Quelle: Reuters

Protest gegen die Privatisierung der Flughafenbetreibergesellschaft Aena: Demonstranten tragen das Unternehmen zu Grabe.

(Foto: Reuters)

Madrid Die Probleme beim Börsengang des weltgrößten Flughafenbetreibers Aena sollen der spanischen Regierung zufolge bald ausgeräumt sein. Es müssten lediglich Verfahrensfragen geklärt werden, sagte Wirtschaftsminister Luis de Guindos. „Ich bin mir sicher, das wird in den kommenden Tagen bewältigt.“ Die Zeitung „Expansion“ hatte zuvor berichtet, die beteiligten Banken hätten vor einer Verzögerung des rund acht Milliarden Euro schweren Börsengangs gewarnt, sollte die Regierung die Beratungsfirma Price Waterhouse Coopers austauschen. Es werde befürchtet, dass bei dem Unternehmen ein Interessenkonflikt vorliegen könne.

Aena hatte die Ausgabe des Prospekts für den Börsengang am Freitag auf diese Woche verschoben. Die Börsenaufsicht in Mailand habe weitere Informationen angefordert, erklärte das Unternehmen. Mit mangelnder Nachfrage habe die Verschiebung nichts zu tun. Die Erstnotiz sei weiter für den 12. November angesetzt.

Der spanische Staat will sich von bis zu 49 Prozent an dem Unternehmen trennen, das an 46 Flughäfen im Inland und mehr als 20 im Ausland beteiligt ist. Es dürfte sich um den größten Börsengang in diesem Jahr in Europa handeln.

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