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Abstufung auf Ramsch-Niveau Brasiliens Währung rutscht auf 13-Jahres-Tief

Teure Korrektur: Nach der Herabstufung brasilianischer Anleihen durch die Ratingagentur Standard & Poor’s stürzt die Landeswährung Real dramatisch ab.
10.09.2015 - 16:20 Uhr
Nach dem Downrating brasilianischer Bonds durch S&P verteuerte sich der Dollar zum Real um bis zu 3,7 Prozent. Quelle: Reuters
Starke Abwertung

Nach dem Downrating brasilianischer Bonds durch S&P verteuerte sich der Dollar zum Real um bis zu 3,7 Prozent.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Die Einstufung brasilianischer Bonds als „Ramsch“ hat am Donnerstag einen Ausverkauf der Landeswährung Real ausgelöst. Der Dollar verteuerte sich um bis zu 3,7 Prozent. Das ist der größte Kurssprung seit zwei Jahren. Mit 3,9161 Real war der US-Dollar damit so teuer wie zuletzt vor 13 Jahren.

Auch brasilianische Aktien warfen Investoren aus ihren Depots. Anleger befürchteten schwindende Gewinne, weil den Unternehmen wegen der Herabstufung der Bonität des brasilianischen Staates durch die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) höhere Kreditzinsen drohen. Außerdem werden Banken voraussichtlich höhere Sicherheiten verlangen.

Zu den größten Verlierern zählten die Aktien von Petrobras, die sich um 5,5 Prozent verbilligten. Der staatliche Ölkonzern sitzt auf einem 140 Milliarden Dollar hohen Schuldenberg. Kein anderes Unternehmen der Branche hat mehr Verbindlichkeiten. Der Leitindex der Börse Sao Paolo fiel zur Eröffnung um 0,5 Prozent.

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