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Aktien Osteuropa Prag und Budapest fester, Warschau schwach

Die wichtigsten osteuropäischen Börsenindizes haben am Mittwoch den Handel uneinheitlich beendet. Während Prag und Budapest etwas fester tendierten, schloss Warschau schwach.

dpa-afx/apa WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST. Die wichtigsten osteuropäischen Börsenindizes haben am Mittwoch den Handel uneinheitlich beendet. Während Prag und Budapest etwas fester tendierten, schloss Warschau schwach.

In Prag stieg der Leitindex Px50 um 0,65 Prozent auf 1 850,50 Zähler. Der Index notiert damit nur noch knapp unter seinem Jahreshoch. Tagesgewinner unter den PX-Werten waren Central European Media mit einem Plus von 2,01 Prozent auf 2035 Kronen. CEZ gewannen 1,34 Prozent auf 1 058 Kronen. Leicht im Plus schlossen auch die Bank-Werte. Erste Bank stiegen um 0,82 Prozent auf 1 719 Kronen, Komercni Banka gewannen 0,66 Prozent auf 3 964 Kronen. Größter Verlierer im PX waren Unipetrol mit einem Minus von 2,66 Prozent auf 281,7 Kronen.

In Warschau fiel der Leitindex WIG-20 um 1,55 Prozent auf 3 729,39 Zähler. Der breiter gefasste WIG-Index verlor 0,81 Prozent auf 64 940,20 Einheiten. Größter Kursverlierer unter den im WIG-20 gelisteten Blue-Chips waren Telekomunikacja Polska mit einem Minus von 4,13 Prozent auf 22,52 Zloty. Unter den weiteren Tagesverlierern rangierten Bank Zachodny mit einem Minus von 3,15 Prozent auf 292,5 Zloty. Gegen den Trend fest zeigten sich TVN mit einem Aufschlag von 1,17 Prozent auf 24,27 Zloty.

In Budapest stieg der Leitindex BUX um 0,74 Prozent auf 26 762,17 Zähler. Tagesgewinner im BUX waren Pannonplast mit einem Kursplus von 4,32 Prozent auf 4 900 Forint. Emasz stiegen um 3,86 Prozent auf 26 900 Forint und markierten damit ein neues Allzeithoch. Schwach zeigten sich hingegen Econet und büßten 1,86 Prozent auf 158 Forint ein.

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