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Aktien- und Anleihemärkte Italiens Börsen zeigen keine Furcht vor einem „Italexit“

Ein möglicher EU-Austritt Italiens spielt vor der Parlamentswahl an den Märkten keine Rolle mehr. Dennoch raten Experten zur Vorsicht.
Italiens Wirtschaft hinkt der anderer großer Volkswirtschaften in Europa immer noch hinterher. Quelle: Rene Mattes/hemis/laif
Mailänder Börse

Italiens Wirtschaft hinkt der anderer großer Volkswirtschaften in Europa immer noch hinterher.

(Foto: Rene Mattes/hemis/laif)

Frankfurt, RomEs klingt paradox: Kurz vor den Parlamentswahlen in Italien ist die Regierungsbildung in Rom an den Märkten ein untergeordnetes Thema. Vor einem Jahr sah das noch anders aus: Damals fürchteten Anleger, dass bei den Wahlen in den Niederlanden im März und in Frankreich im Frühjahr rechtspopulistische Euro-Gegner das Rennen machen könnten.

Das ist nicht passiert. Im Gegenteil: Seit der Wahl von Emmanuel Macron zum französischen Staatspräsidenten rückt die Euro-Zone politisch wieder enger zusammen und befindet sich wirtschaftlich auf Wachstumskurs.

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