Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Aktienhandel Frankfurt Dax klettert wieder auf Vortagsniveau

Seite 2 von 2:

Die Aussicht auf einen schnellen Kompromiss in den Verhandlungen mit der Gewerkschaft Verdi über die geplante Ausgliederung von 50 000 Service-Mitarbeitern verhalf den Aktien der Deutschen Telekom zu einem Plus von 0,2 Prozent.

Unter Verkaufsdruck standen dagegen die Aktien des Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate, die 1,2 Prozent nachgaben. „Das ist die Zinsangst“, sagte ein Händler. Steigende Zinsen schwächten die Nachfrage nach Immobilien ab und erschwerten das Geschäft der Hypo Real Estate. Die Papiere der Deutschen Post verloren 0,5 Prozent. Die Ratingagentur Fitch hatte die Bewertung der Verbindlichkeiten des Logistikkonzerns von „A+“ auf „A“ heruntergestuft.

Bei den Nebenwerten im MDax bescherte dem Karstadt-Quelle-Konzern die Platzierung von 2,7 Mill. Aktien Händlern zufolge einen zeitweiligen Kursrückgang von 5,75 Prozent auf 24,10 Euro. Mit der Bestätigung der Geschäftsziele für das laufende Geschäftsjahr und der mittelfristige Planung für 2008/2009 lockte Handels- und Reisekonzern dann wieder die Investoren an. Zudem erhöhte die US-Fondsgesellschaft Fidelity ihren Anteil auf gut drei Prozent. Die Karstadt-Quelle-Titel schlossen 0,3 Prozent tiefer.

Verschnupft reagierten die Anleger bei Heidelberger Druck auf die niedriger als erwartet ausgefallene Dividendenerhöhung. Zudem sorgte die Ergebnisprognose des Druckmaschinenherstellers bei Händlern für Enttäuschung. Die Titel von Heidelberger Druck gaben um 2,6 Prozent nach. Auf der Verliererliste stand auch die Titel von GEA mit einem Abschlag von 1,2 Prozent. Analysten von Goldman Sachs stuften die Papiere des Anlagen- und Maschinenbauers auf „Neutral“ von „Buy“ zurück.

Im TecDax stiegen die Aktien von Freenet um 0,80 Prozent auf 24,00 Euro. Großaktionäre fordern laut Angaben aus Branchenkreisen eine höhere Sonderdividende von zehn Euro. Vorstandschef Eckhard Spoerr habe vor einigen Monaten bei Treffen mit Investoren eine Dividende in dieser Größenordnung in Aussicht gestellt.

Die durchschnittliche Umlaufrendite der börsennotierten Bundeswertpapiere ist am Mittwoch auf 4,69 (Vortag: 4,59) gestiegen. Der Rentenindex Rex sank um 0,37 Prozent auf 113,20 Punkte. Der Bund Future sank um 0,09 Prozent auf 110,23 Punkte. Der Kurs des Euro ist gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte ihn auf 1,3287 (Dienstag: 1,3345) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7526 (0,7493) Euro.

Startseite
Seite 12Alles auf einer Seite anzeigen
Serviceangebote